Bericht über die Radausfahrt des Schwäbischer Albverein Schlat

Am vergangenen Sonntag trafen sich 13 Teilnehmer zu der Fahrradausfahrt „Über die Alb und durch ihre Täler“. Mit den Autos ging es zum Sportpatz von Aufhausen. Nachdem alle Räder gerüstet waren, wurde Aufhausen verlassen, am Nussenberg vorbei und entlang an Eich- und Hahnenbühl erreichten die Teilnehmer Oberdrackenstein. Für den weiteren Weg mussten nun die beiden getrennten Fahrbahnen A8 gequert werden. An Heidental und der Weilerhöhe vorbei ging es um das Stöckle herum ins Wassertal. Während der ganzen Fahrt sahen die Teilnehmer die Auswirkungen der langen Trockenheit, anhand abgeernteter Getreidefelder, schwachen Mais- und Kleeäckern. Am Ende des Wassertales wurde Laichingen erreicht. In einer Eisdiele gab es eine kurze Rast, bevor bei der Laichinger- Tiefenhöhle Mittagspause gemacht wurde. Auf gut ausgebauten Feldwegen ging es an Berghülen vorbei, in das Langetal mit dem Hübschen Stein. Durch das in großen Bereichen naturkundlich schöne Hänglestal gelangte die Gruppe bergauf zum Geißrucken. Von der Brücke der Schnellbahntrasse und der A8 ergab sich ein interessanter Ausblick auf die beiden Bauwerke. Nach Nellingen führte die Tour am Reinhardsberg vorbei nach Türkheim. Kurz bevor die Radler den Ausgangspunkt erreichten, wurden Sie von einem Miniregenschauer eines Gewitters überrascht. Der Abschluss wurde im nahen Biergarten unter einer überdachten Galerie gemacht. Dies erwies sich auch als richtig, da das Gewitter doch noch einen größeren Regenschauer fallen ließ. Für die gut vorbereitete Fahrt über die angeblich „ebene Schwäbische Alb“ mit ca. 400 Höhenmeter und ca. 55 km wurde Margret und Rudi Lutz gedankt.